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Aspria Neujahrs-Special
Viel mehr als nur ein guter Vorsatz für das neue Jahr

Das neue Aspria Clubkonzept bietet Ihnen mehr Sport, mehr Inspiration, mehr Kultur, mehr Networking, mehr Events, mehr Wellness und Entspannung und mehr Zeit für sich oder Ihre Familie – alles an einem Ort und aus einer Hand.

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Ein einzigartiger Club für Kultur, Business, Sport und Well-Being.
330 Millionen Euro fürs ICC
Sanierungskonzept liegt vor

In den letzten Wochen vor dem geplanten Haushaltsbeschluss am 14. Juni wollen die rot-schwarzen Koalitionsfraktionen noch mehrere Großprojekte klären.
Sanierungskonzept liegt vor

In den letzten Wochen vor dem geplanten Haushaltsbeschluss am 14. Juni wollen die rot-schwarzen Koalitionsfraktionen noch mehrere Großprojekte klären. Dazu gehören etwa das sanierungsbedürftige Kongresszentrum ICC, der mögliche Rückkauf eines Teils der Wasserbetriebe, die Zukunft des Flughafengeländes in Tegel sowie die Option des Landes, ab 2015 Betreiber des Berliner Stromnetzes zu werden.

Inzwischen machen erste Zahlen die Runde. Beim Internationalen Congress Centrum (ICC) sei zwar noch nichts entschieden, hieß es in Koalitionskreisen. Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz (parteilos, für CDU) bestätigte aber, dass ein mit Bausenator Michael Müller (SPD) abgestimmtes Sanierungskonzept für ein „technisch ertüchtigtes ICC“ vorliege. Die Kosten lägen bei 330 Millionen Euro, könnten aber „gegebenenfalls noch etwas reduziert“ werden, teilte von Obernitz mit. Im Haushalt stehen bislang lediglich 182 Millionen Euro für das ICC, das auch schadstoffbelastet ist. Der SPD-Wirtschaftsexperte Frank Jahnke sagte, auch die landeseigene Messe GmbH müsse einen Anteil an der Sanierung bezahlen, die Rede ist von etwa 50 Millionen Euro. Eine „Optimalsanierung“ sei damit allerdings nicht zu finanzieren.

Berliner Zeitung, [15.05.2012]

 
hot! hot! hot! Glücksrad
Versuchen Sie Ihr Glück am 12.05.2012 bei Karstadt Charlottenburg

Das brandheiße Glücksrad dreht sich am Samstag, 12.05.2012 um 12:00, 13:00, 15:00 und 16:00 Uhr für jeweils 20 Minuten im 1. Obergeschoss in der Damenkonfektion.
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Sanierungskonzept liegt vor

In den letzten Wochen vor dem geplanten Haushaltsbeschluss am 14. Juni wollen die rot-schwarzen Koalitionsfraktionen noch mehrere Großprojekte klären. Dazu gehören etwa das sanierungsbedürftige Kongresszentrum ICC, der mögliche Rückkauf eines Teils der Wasserbetriebe, die Zukunft des Flughafengeländes in Tegel sowie die Option des Landes, ab 2015 Betreiber des Berliner Stromnetzes zu werden.

Inzwischen machen erste Zahlen die Runde. Beim Internationalen Congress Centrum (ICC) sei zwar noch nichts entschieden, hieß es in Koalitionskreisen. Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz (parteilos, für CDU) bestätigte aber, dass ein mit Bausenator Michael Müller (SPD) abgestimmtes Sanierungskonzept für ein „technisch ertüchtigtes ICC“ vorliege. Die Kosten lägen bei 330 Millionen Euro, könnten aber „gegebenenfalls noch etwas reduziert“ werden, teilte von Obernitz mit. Im Haushalt stehen bislang lediglich 182 Millionen Euro für das ICC, das auch schadstoffbelastet ist. Der SPD-Wirtschaftsexperte Frank Jahnke sagte, auch die landeseigene Messe GmbH müsse einen Anteil an der Sanierung bezahlen, die Rede ist von etwa 50 Millionen Euro. Eine „Optimalsanierung“ sei damit allerdings nicht zu finanzieren.

Berliner Zeitung, [15.05.2012]

 
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Wilmersdorfer Arcaden laden Groß & Klein zum Blick hinter die Kulissen

Kommenden Samstag wird in den Wilmersdorfer Arcaden (WIA) die Berliner Aktion "Lange Nacht der Familie" gefeiert. Mit vielen Aktivitäten, unter anderem einer Führung hinter die Kulissen des Einkaufscenters in Wilmersdorf/Charlottenburg, sind WIA das einzige Einkaufscenter, das sich an der Aktion des "Berliner Bündnis für Familie" beteiligt.

Am Samstag, den 5. Mai können alle Besucher der WIA an den verschiedenen Aktionen teilnehmen: ab 12.00 Uhr wird Kinderschminken und Luftballon-Modellage angeboten und ab 18.00 Uhr gibt es ein auf Familien zugeschnittenes Programm mit vielen Spielen und Gewinnmöglichkeiten. So können etwa Schaufensterpuppen angezogen und gestylt werden, beim WIA-Memory oder Kleiderangeln gibt es Sachpreise zu gewinnen und wer mag, kann an Führungen hinter die Kulissen des Centers teilnehmen und Orte entdecken, die man beim normalen Einkaufsbesuch nicht betreten kann. Die Führungen finden satt um 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr. Anmelden kann sich jeder bereits jetzt an der Kundeninformation im Erdgeschoss.

 
Kennen Sie schon Blond in Amsterdam?

2 Freundinnen machten Ihr Hobby zum Beruf und damit entstand der Name Blond Amsterdam. Frisch aus dem Atelier von Blond Amsterdam gibt es kleine, persönliche Geschenke und ausgefallene, handbemalte Accessoires. Von den Porzellan-Visionen wie den XXl-Tassen, Müslischalen, Tortenplatten, witzigen Eierbechern , Teekannen, etc. werden auch Sie überzeugt sein. Dank der frohsinnigen und einprägsamen Malereien steht damit einem ganz individuellem Geschenk nichts im Wege, mit Blond Amsterdam sagen Sie mal anders "Danke".

Natürlich finden Sie In Ihrer Karstadt-Filiale viele weitere inspirierende Geschenkideen zum Muttertag.

Beauty, Schmuck und Süßwaren sind hier klassischen Abteilungen. Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie.

 
Mit vielen Duft-Neuheiten und exklusiven Zugabeartikeln

Ihre Filiale Karstadt-Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße lädt Sie noch bis zum 13. Mai 2012 ein, in die Welt der Düfte einzutauchen. Es erwarten Sie exklusive Angebote, neue Frühlingsdüfte und ein kostenloses Beautymagazin.

PS: Erleben Sie auch auf Facebook unsere Beauty Festival Specials mit täglichen Überraschungen und tollen Gewinnen.

>> hier finden Sie weitere Informationen

 

 
Ersteigern Sie die limitierte Jubiläums-Edition Magnifica gold von de Longhi

Die Tribute to Bambi Stiftung ist eine Initiative von Hubert Burda Media und unterstützt Projekte für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche in Deutschland. Der Erlös aus der Kaffeevollautomat-Versteigerung von de Longhi kommt zu 100% notleidenden Kindern zugute.

Sie können sich die zu ersteigernde Maschine in der Karstadt-Filiale Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße anschauen. Sie wird im 4. Obergeschoss präsentiert. Dort sind auch die Teilnahmekarten erhältlich.

>> hier finden Sie weitere Informationen

 

 
Im Central Park des Connaught Place sind die Bären bis zum 06. Mai 2012 ausgestellt

Die United Buddy Bears sind zu Gast in Indien, der mit 1,2 Mrd. Einwohnern größten Demokratie der Welt. Im Central Park des Connaught Place, Dreh- und Angelpunkt von Neu Delhi, sind die Bären bis zum 06. Mai 2012 im Rahmen des Deutschlandjahres "Deutschland und Indien 2011 – 2012: Unbegrenzte Möglichkeiten" ausgestellt.

Am 27. März 2012 eröffneten Sheila Dikshit (Chief Minister von Delhi), Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister von Berlin) und Cord Meier-Klodt (Geschäftsträger a.I. Deutsche Botschaft Neu Delhi) gemeinsam mit Eva und Klaus Herlitz die Ausstellung in Neu Delhi.

Für Sheila Dikshit war die Eröffnung der Ausstellung eine Herzensangelegenheit: "Die Buddy Bären stehen für Liebe und Zuwendung, für ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und für Frieden und Freude. Ich bin überzeugt, dass sie allen Menschen – ganz gleich welchen Alters - sehr viel Freude schenken werden."

Die Besucher teilen die Begeisterung der Chief Ministerin. Bereits während der Aufbauphase entstanden hunderte Erinnerungsfotos. Nach der offiziellen Eröffnung musste der Central Park an mehreren Tagen zeitweilig wegen des riesigen Andrangs geschlossen werden.

Partner und Sponsoren

Das Projekt der United Buddy Bears ist nicht-kommerziell. Ohne das Engagement vieler Institutionen, Organisationen, Unternehmen und Persönlichkeiten wäre die Reise der Ausstellung, die seit 10 Jahren in den Metropolen der Welt zu sehen ist, nicht möglich.

In Indien wird die Ausstellung von der Stadtverwaltung in Neu Delhi, Hamburg Süd, Clintus Network Limited, Lufthansa und Taj Hotel unterstützt. Besonderer Dank gilt der Deutschen Botschaft in Neu Delhi und Berlin Partner!

 
Ständig wechselnde Angebote

Liebe Tanzfreunde, der Ballettshop Güldner ist seit kurzer Zeit bei Facebook. Schaut doch mal rein, wir würden uns freuen.

Es gibt ständig wechselnde Angebote auf unserer Facebook Seite, drückt "gefällt mir" und Ihr seid immer informiert!

Hier der direkte Link: http://www.facebook.com/pages/Ballettshop/137407323024496

 

 
Bauwert feiert Richtfest für 210 Wohnungen in Wilmersdorf

Die Bauwert Investment Group feiert am heutigen Donnerstag Richtfest für ihr Wohnprojekt "Rosengärten" in Wilmersdorf. Seit März letzten Jahres entstehen auf dem 14.000 m² großen Gelände an der Württembergischen Straße 41-49 elf Gebäude mit 210 Eigentums- und Mietwohnungen bzw. rd. 24.000 m² Wohnfläche. Das Investitionsvolumen beträgt rd. 95 Mio. Euro. Der durchschnittliche Mietpreis liegt früheren Angaben zufolge bei rd. 12,50 Euro/m², die Eigentumswohnungen kosten zwischen rd. 3.100 und 5.600 Euro/m². Die Fertigstellung des Quartiers ist für das Frühjahr 2013 geplant.

 
Charlottenburg-Wilmersdorf will acht Bahnunterführungen aufhellen und zu Attraktionen machen

Bisher tragen die Bahnbrücken nicht gerade dazu bei, dass sich die Menschen in Charlottenburg-Wilmersdorf wohl fühlen – oft ist es unter ihnen schon tagsüber dunkel, und häufig kommen Ärgernisse wie Taubenkot und Vandalismus hinzu. Bald aber sollen künstlerische Lichtinstallationen acht Brücken heller und schöner machen, das Regionalmanagement City West schwärmt von einer „Perlenkette aus Licht“. Jetzt kommt es auf die Anrainer an, denn nur mit ihrer finanziellen Hilfe ist das Ganze machbar.

Zunächst geht es um die Bleibtreu- und die Kantstraße. Bis Jahresende soll die ungewöhnliche Idee für die Bahnbrücke in der Bleibtreustraße am S-Bahnhof Savignyplatz umgesetzt werden: In einem Wettbewerb der Stadtentwicklungsverwaltung gewannen Christian Schroeder von der Lumix Building Solutions GmbH und Alexander Kuhnert von der Firma Aletja mit ihrer „interaktiven Beleuchtung in Kreisform“. Über Bewegungsmelder reagiere diese auf Passanten, fahrende Autos und den Bahnverkehr, sagten die Planer jetzt bei einer Präsentation. Grüne und magentafarbene LED-Leuchten stellen eine Art Welle aus Licht in verschiedenem Tempo dar. Durch die Mischung der Farben soll das Licht stellenweise auch Weiß aussehen.

Für die Brücke in der Kantstraße nahe dem Bahnhof Zoo ließ sich der Ton- und Lichtkünstler Hans Peter Kuhn dagegen „von den Konstruktionsmerkmalen der Brücke, dem Stil der Neuen Sachlichkeit und dem Minimalismus“ inspirieren. LED-Leuchten sollen die stählernen Kassetten- und Trägerelemente „in kaltem und hellem Weiß“ anstrahlen und hervorheben. Im Frühjahr 2013 wollen Kuhn und seine Partnerfirma, die Arup GmbH Deutschland, das Konzept realisieren.

Für die Brücke in der Hardenbergstraße gibt es auch schon einen Entwurf, der aber noch nicht vorgestellt wurde. Laut Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) laufen noch Verhandlungen mit der Bahn. Bis 2015 soll es Lichtkunst außerdem an den Bahnbrücken in der Fasanen-, Grolman-, Knesebeck- und Uhlandstraße sowie in der Hertzallee geben.

Für die kommenden zwei Jahre stehen 440 00 Euro aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Aktive Zentren“ zur Verfügung. Das reicht für die geschätzten Baukosten in der Bleibtreustraße (130 000 Euro) und Kantstraße (160 000 Euro) Anrainer müssten jedoch zehn Jahre lang für Strom und Wartung zahlen.

Bei den ersten beiden Brücken werden die Kosten auf 43 000 und 23 000 Euro geschätzt. Die AG City wirbt um Geldgeber, die sich unter Telefon: 262 95 91 melden können. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ hat 25 000 Euro in Aussicht gestellt.

Für mehr Helligkeit unter der Bahnbrücke setzen sich auch Geschäftsleute an der Wilmersdorfer Straße ein. Sie wollen die Unterführung seit Jahren beleuchten und die Kosten zusammen mit dem Bezirk tragen. Die Einwilligung der Bahn fehlt allerdings noch immer.

Der Tagesspiegel, [19.04.2012]; Simulation: Promo

 
Die Schaubühne feiert ihren 50. Geburtstag

Am 21. September 2012 jährt sich der Gründungstag der Schaubühne. Aus diesem Anlass erscheint im Verlag "Theater der Zeit" ein 600 Seiten starker Bildband mit einem Rückblick auf ausgewählte Inszenierungen der letzten fünfzig Jahre.

1962 gründete der amtierende Direktor Jürgen Schitthelm zusammen mit Leni Langenscheidt, Waltraut Mau, Dieter Sturm und Klaus Weiffenbach die "Schaubühne am Halleschen Ufer" als privates Theater mit einem politisch und sozial engagiertem Spielplan.

Ab 1970 fand sich ein festes Ensemble zusammen. In der Folgezeit schrieben Regisseure wie Peter Stein, Klaus Michael Grüber, Luc Bondy und Andrea Breth zusammen mit den Schauspielern Jutta Lampe, Edith Clever, Bruno Ganz und vielen anderen zunächst am Halleschen Ufer und nach dem Umzug in den Mendelsohnbau am Lehniner Platz im Jahr 1981 ein wichtiges Kapitel der deutschen Theatergeschichte.

Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Ostermeier hat die Schaubühne ihren Ruf als eine der führenden deutschsprachigen Bühnen im In- und Ausland weiter ausgebaut und steht heute für ein zeitgenössisches, experimentelles und internationales Theater.

Fünfzig Jahre Schaubühne sind ein Grund zu Freude und Dankbarkeit, ein Grund zu feiern - das genaue Programm wird noch bekanntgegeben - und ein Anlass, Abschied zu nehmen: Jürgen Schitthelm, der wohl dienstälteste Theaterdirektor Deutschlands, scheidet im Herbst aus der aktiven Theaterarbeit aus.

 
Ab Mai läuft der Austausch von 8000 Gaslaternen an

Was für den Heimatverein Charlottenburg "leuchtende Schätze der Nacht" sind, ist für den Senat ein gewaltiges Kostenproblem. Berlins Gaslaternen seien anfällig, wartungsintensiv und wahre CO2-Schleudern, deshalb will der Senat das Altberliner Straßenlicht durch moderne Elektroleuchten ersetzen. Im Mai läuft berlinweit der Austausch von 8000 Reihenleuchten aus den 50er Jahren an. In Charlottenburg-Wilmersdorf werden 1368 Gasleuchten durch Alu-Elektrolampen des Typs „Jessica“ ersetzt, bestätigt Bezirksstadtrat Marc Schulte (SPD).

Nur ein erster Schritt, der die Atmosphäre im Bezirk nachhaltig verändern wird, meint dagegen Wolfgang Theans vom Heimatverein.

Nirgends auf der Welt stehen mehr Gaslaternen auf so dichtem Raum wie in Charlottenburg-Wilmersdorf. Drei Viertel der Beleuchtung hängen am Gasnetz, 7692 Lampen hat der Bezirk gezählt. Das Charlottenburger Licht sei einmalig, meint Thaens, auch wenn das vielen nicht bewusst sei. Ersatzlampe Jessica dagegen verbreitet Leuchtstoffröhrenlicht. Der Heimatverein will jetzt Unterzeichner für eine Petition an den Regierenden Bürgermeister werben. Die Forderung: Ein sofortiges „Abbau-Moratorium“ und ein neues Lichtkonzept für Berlin.

Dabei will der von SPD und CDU getragene Senat gar nicht mehr allen Gaslampen den Hahn abdrehen. Sollten ursprünglich alle 43 500 Berliner Leuchten bis spätestens 2020 ausgetauscht sein, sehen die neuen Koalitionsvereinbarungen vor, „historische und denkmalgeschützte Gasleuchten“ zu erhalten. Gemeint sind Lampen in denkmalgeschützten Quartieren wie rund um das Amtsgericht Charlottenburg. Der Haken: Alle Gaslaternen werden wohl auch in diesen Quartieren nicht verschont. Über Typ, Zahl und Standort der zu erhaltenden Leuchten hätten Denkmalamt und Senatsverwaltung noch keine Entscheidung getroffen, sagt eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. „Es werden aber höchstens einige wenige Straßen ausgenommen.“ Von jedem Lampentyp wolle man einige Exemplare erhalten.

Reine Beschwichtigungstaktik, glaubt Bertold Kujath von Verein Gaslicht Kultur, der die Petition initiiert hat. Das Denkmalschutzargument habe ein entscheidendes Problem: „Es gibt bis jetzt keine denkmalgeschützte Gasbeleuchtung in Berlin.“ Nur einige Masten, nicht aber deren Beleuchtungsart stehe unter Schutz. Das warme schummerige Gaslicht selbst ist dagegen nicht geschützt.

Stadtentwicklungsstadtrat Schulte will die Schonliste der Senatsverwaltung abwarten. „Dann werden wir sehen, ob uns das ausreicht.“ Den Gaslichtfreunden macht er dennoch keine Hoffnung: „Das Thema wurde zur Genüge diskutiert, der Bezirk steht zur Umrüstung.“ Hauptargument sind die Einsparungen: 2,4 Millionen Euro Energiekosten, 1,6 Millionen für die Instandhaltung und 9200 Tonnen CO2 soll laut Senatsverwaltung allein der Austausch der 8000 50er-Jahre-Reihenleuchten jährlich einsparen. Das habe auch den Bezirk überzeugt, sagt Schulte.

„Wir fordern nicht einmal, dass alle Gaslampen in Berlin erhalten bleiben“, sagt Berthold Kujath. „Aber es muss Ensembles geben, wo die Gasbeleuchtung flächendeckend erhalten bleibt, weil sie Teil der Geschichte Berlins ist.“ Das Gasleuchten-Freilichtmuseum am Rande des Tiergartens reiche nicht aus. Über mangelnde Unterstützung kann er sich nicht beklagen: Der Verein „Denkmal an Berlin“, der sich zuletzt an der Rettung der Deutschlandhalle versuchte, kürte die Gaslaterne zum besonderen Denkmal, die Brüsseler Kulturbewahrer von Europa Noster forderten jüngst Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) auf, den Abbau zu stoppen. Man plane die Unesco einzuschalten, sagt Kujath. Kulturerbe Gaslaterne? „Dafür brauchen wir die Rückendeckung der Berliner.“ Er hofft, dass die Petition viele Unterstützer findet.

Die Petition und weitere Informationen im Internet: www.gaslicht-ist-berlin.de

Wo in Charlottenburg-Wilmersdorf das Gaslicht ausgeht

Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sollen in den kommenden Monaten 1368 Gasleuchten aus den 50er Jahren auf elektrisches Leuchtstofflicht umgerüstet werden. Neue Leuchten werden laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in folgenden Straßen installiert:

Charlottenburg: Preußenallee, Eichkampstraße, Wundtstraße, Bleibtreustraße, Sophie-Charlotten-Straße, Suarezstraße, Rönnestraße, Salzufer, Knobelsdorffstraße, Damaschkestraße, Lise-Meitner-Straße, Herbartstraße, Witzlebenstraße, Platanenallee, Max-Dohrn-Straße, Dernburgstraße, Olbersstraße, Gaussstraße, Giesebrechtstraße, Holtzendorffstraße, Lehniner Platz, Clausewitzstraße, Kirschenallee, Sybelstraße, Windscheidstraße, Richard-Wagner-Straße

Wilmersdorf: Cunostraße, Auguste-Viktoria-Straße, Trabener Straße, Binger Straße, Nestorstraße, Rüdesheimer Straße, Paulsborner Straße, Fontanestraße, Assmannshauer Straße, Auerbacher Straße, Bielefelder Straße, Seesener Straße, Reichenhaller Straße, Fritz-Wildung-Straße, Rüdesheimer Platz, Johannaplatz, Kolberger Platz, Am Bahnhof Grunewald, Heidelberger Platz, Ahrweilerstraße, Kissinger Straße, Warmbrunner Straße, Herbertstraße, Georg-Wilhelm-Straße, Bismarckallee, Hagenstraße, Berkaer Straße, Rheinbadenallee, Warnemünder Straße, Franzensbader Straße, Schlangenbader Straße, Platz Am Wilden Eber, Hagenplatz, Königsallee, Lassenstraße, Elgersburger Straße, Delbrückstraße.

Der Tagesspiegel, [04.04.2012]; Foto: Promo

 
27.500 Athleten trafen sich am Sonntag zum Halbmarathon

Anton Scheffler trabt zwar unter ferner liefen am Publikum vorbei – aber er ist spitzenmäßig in Stimmung wie auch die meisten anderen Nachzügler. Die Stadtbesichtigung im Laufschritt über exakt 21,0976 Kilometer macht dem Steglitzer Informatiker, der in seiner Freizeit dreimal wöchentlich an den Grunewaldseen trainiert, „einen Riesenspaß.“ Zumal sich auch beim 32. Berliner Halbmarathon am Sonntag wieder zeigt: Je später die Ankömmlinge, desto ausgelassener das Bild. Für die Langsamsten spielen die Trommler an der Wilhelmstraße besonders laut, für sie bläst Saxophonist Reiner Hess vom Jazzquartett, das sich in der Kochstraße postiert hat, ein rasantes Solo.

Und die Fans an der Strecke schwenken ihre gemalten Schilder extra heftig. „Conny go!“, „Durchhalten Thomas!“

Rennen, rollen, skaten. Laufen, lachen, leiden. Die Stadt ist in Bewegung. Rund 27 500 Teilnehmer sind am Vormittag zwischen 10 und 11 Uhr an der Karl- Marx-Allee in Mitte zum größten deutschen Halbmarathon gestartet. Erst legen die Inlineskater los, dann die Handbiker – und schließlich die Läufer. Sie bewältigen auf ihrer Tour durch die Ost- und Westcity zwar nur die halbe Strecke des Berlin-Marathons im Herbst, aber gemessen an ihrer Zahl ist dieser Frühjahrslauf schon längst keine halbe Portion mehr. Blick zurück: 2007 meldeten sich 22 000 Athleten an, und seither ging es stetig weiter aufwärts. Diese gewaltige Läuferschar war auch der Grund, weshalb der Veranstalter SCC Events 2011 erstmals den Start- und Ziel-Punkt vom Roten Rathaus vor das Kino International an der Karl-Marx-Allee verlegte. Die breite Straße bietet wesentlich mehr Platz.

Am Leipziger Platz steigern die Läufer schon sichtlich ihr Tempo zum Endspurt. Punkt 11.32 Uhr naht die Spitzentruppe. Fünf Favoriten aus afrikanischen Ländern, unter ihnen der 24-jährige Kenianer Wilson Kiprop, amtierender Halbmarathonweltmeister. Cheerleadermädchen wedeln ihre Federbüsche, ein Ansager ruft ins Mikrofon: „Das sind die Größten. Sie kämpfen um eine Zeit unter einer Stunde.“ Aber die Schwarzen zeigen kein Mienenspiel, blicken konzentriert geradeaus, gehen in die Kurve zur Wilhelmstraße... Und dann ist der Asphalt wieder nahezu leer.

Erst 15 Minuten später naht der Haupttrupp. Ein Trappeln von Sportschuhen, dann kommen Tausende auf der Potsdamer Straße in Sicht, dicht gedrängt. Viele haben die Laufhosen hochgekrempelt und schwitzen im T-Shirt oder gar im Kostüm, während ihr Publikum eher fröstelt. Und hinter den Absperrbändern schauen Jonathan (3), Anton (6) und Marlene (8) nach ihrem Vater aus. Endlich. „Da kommt er“, ruft die Mutter. Felix Lauckner hält auf das Quartett zu, begrüßt seine Familie aus Kreuzberg mit Handschlag – und „Tschüss“.

Rund 130 Ordner und 32 Ärzte, unterstützt von 140 Sanitätshelfern der Johanniter sind im Einsatz. Doch alles bleibt „bis zum Ende entspannt“, zieht der Veranstalter Bilanz. Nur neun Läufer müssen wegen Schwächeanfällen aufhören und vorsorglich in Kliniken gebracht werden.

Der Tagesspiegel, [01.04.2012]

 
Nach dem Wassereinbruch auf der Baustelle in Mitte wartet die BVG auf ein geologisches Gutachten

Die U-Bahn-Linie U 2 bleibt weiter zwischen den Stationen Mohrenstraße und Potsdamer Platz unterbrochen. Am Freitag hatte es, wie berichtet, auf der Baustelle für ein Einkaufszentrum am Leipziger Platz dicht am Tunnel einen Wassereinbruch gegeben, durch den Erde weggespült worden war. Obwohl der Tunnel unbeschädigt ist, hat die BVG den Verkehr vorsichtshalber unterbrochen. Erst nach einem positiven geologischen Gutachten, das der Bauherr veranlassen müsse, könnten die Züge wieder fahren, sagte BVG- Sprecherin Petra Reetz am Sonnabend. Die BVG kann derzeit nicht ausschließen, dass sich die Sperrung mehrere Wochen hinziehen wird.

Sollte es durch das Wegspülen des Bodens zu Schäden am Tunnel kommen, würde dies durch Sensoren angezeigt. Bei einem Wassereinbruch könnte die Röhre durch bereits vor Baubeginn vorbereitete Schotte abgedichtet werden.

Am heutigen Sonntag muss während des Halbmarathons hier, wie überall entlang der Strecke, zudem der Busverkehr eingestellt oder umgeleitet werden. Wer den knappen Kilometer zwischen den beiden U-Bahnhöfen zu Fuß zurücklegen will, sollte die Laufstrecke auf der Leipziger Straße im S-Bahnhof Potsdamer Platz unterqueren, der südlich und nördlich Zugänge hat. Die BVG rät ihren Kunden, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Dies empfiehlt auch die S-Bahn bei ihrer Sperrung des Ostrings zwischen den Stationen Schönhauser Allee und Neukölln/Baumschulenweg, die noch bis zum 16. April dauert. Ratsam ist dies vor allem für Ortsunkundige, denn in den bei einem Test am Sonnabend genutzten Ersatzbussen gab es keine Anzeigen oder Ansagen zu den Haltestellen unterwegs.

Zudem dauert die Fahrt mit den Bussen von Schönhauser Allee nach Neukölln oder Baumschulenweg meist länger als mit der S-Bahn über den Westring. Der Bus war gestern – ohne Berufsverkehr – 49 Minuten unterwegs; die S-Bahn schafft die Strecke über den Westring fahrplanmäßig in 40 Minuten, und wer auf die U-Bahn ausweicht, ist – mit Umsteigen – in rund 30 Minuten am Ziel. Die S-Bahn braucht ohne Sperrung sonst nur gut 20 Minuten für diese Strecke.

Verlängern kann sich die Fahrzeit mit den Bussen außerdem, weil es oft nicht einfach ist, die Haltestellen zu finden. Die Hinweisschilder sind zum Teil sehr versteckt angebracht. Und am Bahnhof Schönhauser Allee verweist die S-Bahn auf Plakaten auf die 200 Meter entfernte Schivelbeinerstraße, auf den elektronischen Anzeigentafeln rät sie, zur Haltestelle Greifenhagener Straße/Wichertstraße zu gehen.

Einen Vorteil hat der Umstieg auf den Bus allerdings. Dort wird nicht kassiert.

Der Tagesspiegel, [31.03.2012]

 
Verkaufsoffener Sonntag in den Wilmersdorfer Arcaden

Am 1. April stehen 125 Geschäfte der Wilmersdorfer Arcaden allen Kunden von 13.00 bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Wer eine Woche vor Ostern noch Geschenke, Deko oder Lebensmittel für das Ostermenu benötigt, findet hier in entspannter Atmosphäre alles unter einem Dach. Das Kinderparadies im ersten Obergeschoss ist während der gesamten Verkaufszeit geöffnet und bietet Betreuung mit Bastelaktivitäten, Mal- und Kinder-Schmink-Aktionen.

 
Sonntagsöffnung am 1. April 2012 von 13:00 bis 18:00 Uhr

Genießen Sie einen entspannten Einkaufs-Sonntag mit der ganzen Familie und stöbern Sie im umfangreichen Warenangebot. Lassen Sie sich für Ihr Osterfest inspirieren. Unsere Spielwarenabteilung hält einen kostenlosen "Wunschzettelprospekt" mit Gewinnspiel Ihre Kinder bereit.

Neu im Sortiment der Sportabteilung die neue Collection von Jack Wolfskin für Damen und Herren.

Karstadt in der Wilmersdorfer Straße freut sich auf Ihren Besuch!

 
Berlin trifft "Deutschland und Indien"

Im Rahmen des Deutschlandjahres "Deutschland und Indien 2011 – 2012: Unbegrenzte Möglichkeiten" sind die United Buddy Bears 2012 in Neu Delhi zu Gast.

Am 27. März 2012 eröffnen Sheila Dikshit (Chief Minister von Delhi), Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister von Berlin) und Eva und Klaus Herlitz (Initiatoren der United Buddy Bears) die Ausstellung im Central Park am Connaught Place, im Herzen Neu Delhis.

Aus Berlin ebenfalls vor Ort: Dr. Eric Schweitzer (IHK Präsident), Burkhard Kieker (Geschäftsführer visitBerlin) sowie Melanie Bähr (Geschäftsführerin von Berlin Partner).

Es ist der Höhepunkt eines 15-monatigen Programms anlässlich des 60- jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Indien und gleichzeitig Auftakt der Berlin Days in Indien.

Seit 10 Jahren werben die United Buddy Bears mit ihrer Botschaft für ein friedliches Miteinander weltweit auch auf für ihre Heimatstadt Berlin.

In Neu Delhi wird die Ausstellung bis zum 11. Mai 2012 zu sehen sein.

Mit beberlin auf den Spuren Sha Rukh Khans

2010 reiste der Bollywood-Superstar Sha Rukh Khan für die Dreharbeiten zu "DON 2 – The King is back” nach Berlin. In das Goldene Buch der Stadt schrieb er: "Danke, dass ihr dafür gesorgt habt, dass wir uns zu Hause fühlen. Ich liebe Berlin wie eine zweite Heimat!"

Während der Ausstellung United Buddy Bears in Neu Delhi haben Berlinbegeisterte Besucher die Möglichkeit an einen Dreiklangwettbewerb teilzunehmen und eine einwöchige Reise nach Berlin zu gewinnen, um auf den Spuren Shah Rukh Khans die deutsche Hauptstadt zu erkunden.

 
Auktion für Charlottenburger Einrichtung "Café Nightflight"

Für 1.100 Euro wurden am vergangenen Samstag in den Wilmersdorfer Arcaden Ostereier zugunsten der Jugendeinrichtung "Café Nightflight" verkauft und versteigert. Die Ostereier sind von Einrichtungen aus Charlottenburg/Wilmersdorf oder auch von prominenten Persönlichkeiten gestaltet worden. Ostereier gab es unter anderem von: Schauspielerin Dennensch Zoudé, dem Moderatoren-Paar Eva und Peter Imhof, den Rappern KeRo & Fadel BG oder dem Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann.

Das "Café Nightflight" ist eine Einrichtung des evangelischen Kirchenkreises Berlin Charlottenburg und bietet Jugendlichen aus dem Kiez einen Ort, an dem sie verschiedenen Freizeitaktivitäten nachgehen können. Reinhard Naumann hatte diese Einrichtung als Spendenpartner empfohlen und freut sich über das Engagement: "Ich finde es toll, dass sich die Wilmersdorfer Arcaden im Kiez engagieren."

 
Auktion kommenden Samstag in den Wilmersdorfer Arcaden

Am 23. März starten die Osterwochen in den Wilmersdorfer Arcaden mit vielen Kiez-Aktivitäten für einen guten Zweck. Alle Spenden und Erlöse aus der großen Eier-Versteigerung am 24. März kommen dem "Café Nightflight", einer gemeinnützigen Einrichtung für Kinder und Jugendliche aus Charlottenburg/Wilmersdorf zugute. Von den rund 5.000 Eiern, die in Kindergärten, Vereinen und Einrichtungen aus dem Kiez bemalt wurden, werden die schönsten am kommenden Samstag in einer großen Auktion versteigert.

Die Veranstaltung, die von radioeins-Moderator Sven Oswald moderiert wird, wird von einigen Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Entertainment, die sich dem Kiez verbunden fühlen, mit Eier- und Geldspenden unterstützt. Die Moderatoren Eva und Peter Imhof etwa bemalen Ostereier; der Unternehmer Lutz Stenschke (Curry 36) stiftet drei Eier und legt pro Ei 100 Euro in den Spendentopf; Die "Sausalitos"-Crew von der Fasanen- Ecke Kantsraße bemalt Eier und spendet zusätzlich 50 Euro, das "Men In Text"-Team aus Charlottenburg kreiert das "Golden-Ei" und legt ebenfalls 100 Euro in den Spendentopf.

Zusätzlich gibt es bis zum 7. April für alle Besucher der Wilmersdorfer Arcaden ein großes Ratespiel mit 100 Euro-Gutscheinen zu gewinnen: Jeder kann mitschätzen, wie viele Schokoteile in den von Lindt & Sprüngli bereit gestellten Boxen an den Haupteingängen der Arcaden enthalten sind. Die 20 Einsender, die mit Ihrer Schätzung am nahesten an der tatsächlichen Anzahl liegen, erhalten je einen Einkaufsgutschein.